10 Regeln gegen Abzocker!!
So schützen Sie sich vor Reinfällen...
 
   
 
   
GRATIS-REPORT 2013   

Meine 10 Regeln gegen Abzocker-Aktien?!


Lieber Geldanleger,

die Börse ist ein Haifischbecken! Wenn Sie nicht gegen lauernde Gefahren gewappnet sind, laufen Sie Gefahr aufgefressen zu werden.

Jüngster Beweis: Der Bilanzmanipulationsskandal um die neu emittierte Hess AG, sowie die Verhaftung des bereits einmal wegen Marktmanipulation verurteilten Bäckermeisters und Aktien-Gurus Markus Frick.

Nachfolgend meine 10-Punkte-Check-Liste mit der Sie Abzocker-Aktien schnell erkennen können.

Zwei Punkte vorab:

Nach der Schließung des First Quotation Boards, dem kaum regulierten Freiverkehrssegment der Deutschen Börse AG, sind viele dubiose Firmen vom deutschen Kurszettel verschwunden. Das ist gut so, aber VORSICHT: Sie können sich sicher sein, dass ein Teil dieser Firmen unter anderem Namen und vielleicht an einem anderen Börsenplatz wieder zurückkommt.

Eine absolute Sicherheit kann es auch mit meiner 10-Punkte-Check-Liste nicht geben. Das zeigt der Bilanzierungsskandal um die erst im Oktober via IPO und mit Begleitung der LBBW an den Markt gekommene Hess AG.

Das Unternehmen meldete am Montag, man habe bei internen Recherchen Bilanzierungsungereimtheiten über einen längeren Zeitraum feststellen müssen. Das war eine absolute Schockmeldung, weil so etwas für Außenstehende in keiner Weise erkennbar war.

Allerdings gibt es auch viele Fälle, wo erfahrene Börsianer bereits bei einer oberflächlichen Betrachtung der jeweiligen Aktie feststellen können, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugeht und sich entsprechend schützen können.

Wie schützen Sie sich?


Beachten Sie vor jedem Aktien-Kauf meine 10-Punkte-Check-Liste:

Regel Nummer 1: Nehmen Sie Empfehlungen von Außenstehenden grundsätzlich mit einer gesunden Portion Skepsis entgegen, insbesondere dann, wenn Sie noch keine oder wenig Erfahrungen mit der betreffenden Publikation haben und/oder mit dem Namen der betreffenden Aktie nichts anfangen können.

Lassen Sie sich dabei weder von seriös klingenden „Analysten“-Namen (mit Doktor-Titel etc.) noch von angeblich erfolgreichen Empfehlungen in der Vergangenheit blenden. Die Namen können gefälscht sein und die Erfolge mit alten Empfehlungen nur auf dem Papier bestehen.

Regel Nummer 2: Besondere Vorsicht sollten Sie walten lassen, wenn die entsprechenden Publikationen aus dem Ausland stammen bzw. als Kontaktadresse des Börsenbriefs eine ausländische Adresse angegeben ist. Das macht eine Nachverfolgung im Falle von Gesetzesverstößen fast unmöglich. Ihre ohnehin geringe Chance im Betrugsfall einen Teil ihrer Verluste wieder ersetzt zu bekommen, wird dann noch geringer. Wichtig: Schauen Sie ins Impressum des Anbieters.

Vorsichtig sollten Sie momentan besonders bei der Seite www.pennystocks.de sein, die verbüffende optische Ähnlichkeiten mit der aktuell marktmächtigsten US-Pennystock-Pusher-Seite AwesomePennyStocks.com aufweist und zuletzt mit dem Push einer Aktie namens TagLikeMe negativ in Erscheinung getreten ist.

Die Aktie wurde kurz nach der Empfehlung auf Verlangen der BaFin in Deutschland vom Handel ausgesetzt und wird zwischenzeitlich in Deutschland gar nicht mehr gehandelt. Totalverlust für die Aktionäre! Als Impressum gibt Pennystocks.de eine Adresse in Panama an. Das spricht für sich.

Da der Name dieser Publikationen durch minderwertige Empfehlungen ziemlich schnell am Markt „verbrannt“ wird, werden die Briefe häufig gewechselt.

Aktuell möchte ich Sie bitten, besonders bei der Seite www.boersemagazin.com gesunde Vorsicht walten zu lassen. Vor allem die Tatsache, dass fast nur ausländische Rohstoff-Explorer ohne Umsätze empfohlen werden, ist ein deutliches Warnsignal. Im Impressum gibt der Brief eine Adresse in Ontario, Kanada an. Empfohlen wird seit Oktober 2012 die Aktie Alabama Graphite.

Auch hier befindet sich der Großteil der Anleger, die wenn man sich die Volumenentwicklung betrachtet vor allem im Bereich 0,45 bis 0,68 Euro gekauft haben, bereits in der Verlustzone.

Regel Nummer 3: Kaufen Sie keine ausländischen Aktien, die in Deutschland liquider als an der Heimatbörse gehandelt werden. Am Beispiel Alabama Grafite lassen sich zwei weitere Warnsignale ausmachen:

Zum einen wird die Aktie in Deutschland liquider gehandelt als am Heimatmarkt Kanada, wo das Papier zusätzlich auch nur an der wenig regulierten Canadian National Stock Exchange in Vancouver gelistet ist. Vancouver gilt als Mekka der kanadischen Rohstoffabzocker. Bei seriösen Brokern wie beispielsweise Interactive Brokers ist die Aktie gar nicht erst handelbar.

Regel Nummer 4: Seien Sie besonders vorsichtig, wenn Ihnen völlig unbekannte Aktien mit wohlklingenden Namen aus einem gehypten Sektor aufgedrängt werden. Typisch ist auch, dass die betreffenden Pusher-Aktien in Branchen unterwegs sind, die gerade en vogue sind.

Graphite-Aktien waren in 2012 zeitweise extrem gefragt und sind stark gehypt worden. Professionelle Aktienpromoter versuchen gern das ohnehin schon bei vielen Anlegern vorhandene Interesse und oberflächliche Vorwissen in diesen Modewerten auszunutzen.

Die oben genannten TagLikeMe wurden im Nachgang des Facebook-IPOs gepusht als Social Media gerade in aller Munde war. TagLikeMe wurde als „Social Search“-Spezialist angepriesen.

Fundamental hatte das Unternehmen allerdings gar nichts zu bieten außer sage und schreibe 285 Millionen ausstehenden Aktien, womit wir beim Thema Fundamentaldaten wären:

Auf stimmige Fundamentaldaten achten!


Regel Nummer 5: Achten Sie unbedingt auf eine saubere Bilanz mit hohen liquiden Mitteln und werthaltigen Assets. Werfen Sie vor dem Kauf einer Aktie zumindest einen oberflächlichen Blick auf die Bilanz der Firma. Wenn keine Bilanz vorhanden oder einsehbar ist, kaufen Sie die Aktie nicht.

Achten Sie auf die vorhandenen liquiden Mittel. Ist der Cashbestand ausreichend groß, um die geplante operative Entwicklung umsetzen zu können, oder ist das Unternehmen blank und auf neues Kapital angewiesen? Kaufen Sie die Aktie nicht, wenn letzteres der Fall ist.

Regel Nummer 6: Recherchieren Sie die Historie und die bisherige Vita der Vorstände. Wie ist die Historie des Unternehmens? Gab es bereits nennenswerte operative Erfolge oder ist nicht viel mehr als ein Business Plan vorhanden. Ist letzteres der Fall gilt wieder: Aktie meiden.

Googeln Sie im Internet nach den Namen der Vorstände des Unternehmens. Wo waren diese in der Vergangenheit aktiv? Wie ist der Ruf des Vorstands? Finden Sie im Internet keinerlei Informationen (außer auf der Homepage der betreffenden Firma), seien Sie vorsichtig.

Regel Nummer 7: Kaufen Sie nur Aktien mit intakten Aufwärtstrends, aber meiden Sie unnatürliche, „wie an der Schnur gezogene“ Charts. Letztere deuten auf Kursmanipulation hin. Wie ist die Kursentwicklung der Aktie? Wünschenswert ist ein vorhandener Aufwärtstrend.

Kaufen Sie niemals in fallende Kurse hinein. Bestimmte Aktien werden über Monate hinweg immer wieder und geradezu penetrant von den gleichen Quellen empfohlen und der Aktienkurs bildet trotzdem einen Abwärtstrend aus.

Das ist ein Zeichen dafür, dass Insider in das Kaufinteresse unbedarfter Privatanleger ihre Stücke verscherbeln. Ein relativ bekannter Fall war die Aktie von Curcas Oil, die mit illusorischen Kurszielen auch von scheinbar seriösen Adressen empfohlen worden und trotzdem immer weiter gefallen ist. Am 14.12. wurde die Aktie von der Frankfurter Wertpapierbörse zwangsweise entfernt (Delisting) und ist seither nicht mehr handelbar. Der letzte Kurs lag bei 0,02 Euro.

Worum es beim Pushen eigentlich geht!?


Ganz wichtig für das Verständnis der ganzen Aktienempfehlungs-/Pump&Dump-Mafia ist es zu durchschauen, worum es den Hintermännern eigentlich geht. Ich mache das am Beispiel TagLikeMe fest:

Regel Nummer 8: Meiden Sie Aktien, die über einen Manteldeal an die Börse gekommen sind. Das Unternehmen hat einen Börsengang quasi durch die Hintertür vollzogen. Das geht in dem man mit einem bereits börsennotierten Unternehmen, das aber aktuell kein eigenes operatives Geschäft hat, fusioniert. Die Börsianer sprechen davon, dass man in einen „leeren Börsenmantel schlüpft“, in den USA wird das auch Reverse Merger genannt.

Das ist an sich legal und nicht verboten. Es gibt in der Börsenhistorie einige wenige Fälle, wo aus solchen Transaktionen tatsächlich werthaltige Unternehmen an die Börse gekommen sind (In den 90er-Jahren z.B. der deutsche Immobilienkonzern WCM, der dann allerdings später auch in Schieflage geraten ist). Meistens kommen solche Deals aber zustande, wenn ein Unternehmen nicht in der Lage ist, im Rahmen eines echten Börsengangs via IPO „echte“ Investoren zu finden.

Im Falle TagLikeMe war der Börsenmantel von Morgan Creek Energy das Zielobjekt. Das alleine war schon ein Warnsignal, denn Morgan Creek war einige Jahre zuvor selbst eine relativ bekannte Pusher-Aktie, die durch nahezu sämtliche einschlägige E-Mail-Verteiler und Börsen-Diskussionsforen gezogen worden ist.

Regel Nummer 9: Meiden Sie Pennystock-Firmen, insbesondere solche mit einer extrem hohen Zahl an ausstehenden Aktien. Weil ja kein operatives Geschäft vorhanden war, konnten die Initiatoren, die hinter TagLikeMe stehen, alle ausstehenden Aktien von Morgan Creek zu einem extrem niedrigen Preis erwerben, nämlich zu 0,001 US-Dollar. Das entspricht bei zunächst 61,7 Millionen vorhandenen Aktien einem – im Verhältnis – lächerlichen Betrag von 61.700 US-Dollar.

Im nächsten Schritt wurde dann ein Aktiensplitt durchgeführt, in dessen Rahmen die Zahl der ausstehenden Aktien auf über 330 Millionen Stück aufgebläht wurde. Da der Großteil der Papiere bei einer solchen Vorgehensweise in der Hand weniger Großaktionäre ist, können diese anfangs den Kurs quasi nach Belieben steuern, in dem sie z.B. selber die Aktien zu einem festgelegten Preis untereinander verkaufen und so einen künstlichen Handel erzeugen (in der Fachsprache „Wash Sales“ genannt).

Da die Aktien meist im unregulierten Freiverkehr gehandelt werden, gibt es keine Kontrollen oder Veröffentlichungspflichten, die eine solche Vorgehensweise aufdecken würden.

Die Rolle der Börsen-Briefe!


Wenn die entsprechenden Rahmenbedingungen geschaffen worden sind und die Aktie auf dem gewünschten Kursniveau notiert, werden dann erste Empfehlungen über Börsenbriefe veröffentlicht, die oft eigens zu diesem Zweck gegründet worden sind und die potenzielle Käufer über vorhandene E-Mail-Listen erreichen oder auch per Telefon oder Fax.

Das einzige Ziel der Initiatoren/der Großaktionäre besteht nun darin, innerhalb kürzester Zeit so viele eigene Aktien wie möglich an gutgläubige Privatanleger zu verkaufen. Diese Privatanleger ahnen meist nicht, dass sie ihre Stücke quasi direkt den Großaktionären abkaufen, die nur den Bruchteil eines Cents für ihre Papiere bezahlt haben, und daher bei jedem Verkauf mehrere tausend Prozent Gewinn machen.

Auch wenn nun die Aktie von TagLikeMe bereits von z.B. 30 Cent auf zwei Cent gefallen ist, verdienen die Initiatoren immer noch eine Menge Geld, wenn sie Papiere aus ihrem eigenen Bestand abstoßen. Das ist auch der Grund dafür warum Aktien wie TagLikeMe immer weiter fallen und letztlich wieder beim Bruchteil eines Cents notieren.

In manchen Fällen wird dann noch eine weitere Promo-Aktion gestartet (also die Aktie wieder empfohlen), um dem Kurs nochmal kurzzeitig auf die Beine zu helfen.

In den letzten Tagen war dies zum Beispiel beim Kurs von World Moto (US-Kürzel FARE), dem vorletzten Push von AwesomePennyStocks der Fall. Die Aktie wurde vom 08. Januar an von 0,30 auf unter 0,03 US-Dollar abverkauft und dann innerhalb von drei Handelstagen wieder auf 0,17 US-Dollar hochgezogen, um dann innerhalb von weniger als einer Handelsstunde wieder auf 0,083 US-Dollar abzustürzen.

Der einzig richtige Weg von Seiten der Börsenbetreiber ist dann, den Handel mit den betreffenden Aktien sofort einzustellen. Nur so können die Initiatoren daran gehindert werden, weiter Kasse zu machen. Gleichzeitig wird damit aber auch den freien Aktionären die Chance genommen, wieder aus der Aktie rauszukommen.

Unter Umständen kann es sein, dass der Börsenhandel mit einem solchen Papier für immer verboten wird. Das führt dann dazu, dass das Papier irgendwann wertlos aus dem Depot ausgebucht werden muss.

Darum kann die Marschroute nur lauten: Kaufen Sie solche Aktien niemals, auch nicht zu Zockerzwecken. Sie sitzen hier am kürzeren Hebel, weil Sie weder wissen, welchen „Pushverlauf“ die Initiatoren planen, noch ob vielleicht doch eine Aussetzung droht.

Regel Nummer 10: Versuchen Sie nicht, die Aufwärtsbewegungen zu timen. Wird die Aktie vom Handel ausgesetzt droht ihnen ein Fiasko.

IQ Investment als Totalverlust


Abschließend noch unser Hinweis auf IQ Investment. IQ war die letzte Aktie vor der wir im Geldanlage-Report ausdrücklich gewarnt haben.

Inzwischen mussten die Aktionäre auch in diesem Fall einen Totalverlust einstecken. Der Initiator von IQ Investment, Peter Sommer, wurde wenige Tage nach Erscheinen des Artikels im Geldanlage-Report in Untersuchungshaft genommen.


MEIN FAZIT:


- Die Börse ist ein Haifischbecken. Nur wer sich gut vor potenziellen Gefahrenherden schützt, vermeidet es Opfer zu werden.

- Meiden Sie unbedingt Aktien von Ihnen vollkommen unbekannten, meist ausländischen Unternehmen, die von kostenlosen Börsenbriefen mit ausländischem Impressum wie Sauerbier angepriesen werden, ohne dass konkrete Fakten zur Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung bekannt gegeben werden.

- Meiden Sie insbesondere Aktien aus dem Rohstoff-Explorer-Sektor und Aktien mit „catchy“ klingenden Namen aus Branchen, die gerade gehypt werden.

- Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, meiden Sie Aktien von Unternehmen, die entweder erst gar keine Bilanz auf ihrer Homepage veröffentlicht haben, oder die eine schwache Bilanz mit geringem Cashbestand und/oder hohen Schulden haben. Setzen Sie auf Firmen, die bereits profitabel sind und hohe Wachstumsraten aufweisen, nicht auf solche, die nur hohe Wachstumsraten in Aussicht stellen.


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