Geldanlage
Was mental starke Menschen auszeichnet!?
 
Plug Power
Hype oder Durchbruch...
 
Tagesgeld + Insider-Trades
Wo gibt es die höchsten Zinsen?
Samstag, 11. Januar 2014   

Was mental starke Menschen auszeichnet und wie sie davon bei der Geldanlage profitieren!?


Lieber Geldanleger,

„80 Prozent des Börsenerfolges ist Psychologie“, behauptet Mark Douglas in seinem Buch „The disciplined trader“.

Während das etwas nach Scientology klingt („Wir nutzen nur 10 Prozent unseres geistigen Potenzials“) so würde ich dennoch insoweit zustimmen, dass falsches Denken den Börsenerfolg verhindern kann bzw. erzielte Erfolge wieder zunichte machen kann.

Die klinische Psychologin Amy Morin hat einen höchst interessanten Artikel über 13 Dinge verfasst, die mental starke Menschen nicht tun. Lesen Sie, was wir Börsianer daraus lernen können.

Cheryl Conner vom Forbes Magazine hält die „Not-To-Dos“ von Morin besonders für Unternehmer für essenziell. Dieser Artikel von ihr war mit bis dato über 8,3 Millionen Seitenaufrufen ein enormer Erfolg.

Doch auch wir als Anleger können viel daraus lernen. Kommen wir zur Sache.

1. Zeit verschwenden, in dem man sich selbst bedauert. Mental starke Menschen bedauern nicht die äußeren Umstände oder schwelgen in Gedanken, wie und warum sie schlecht behandelt worden sind. Stattdessen haben Sie gelernt, dass das Leben oft einfach nicht fair ist, finden sich damit ab und übernehmen die Verantwortung für ihre Taten.

Speziell letzteres ist für uns als Anleger und speziell für Aktienanleger wichtig: Nur Sie alleine sind dafür verantwortlich, was Sie mit ihrem Geld machen. Das gilt auch, wenn Sie die Verantwortung an einen Vermögensverwalter abgeben. Dann sind Sie zumindest für die Auswahl dieses Vermögensverwalters verantwortlich.

2. Die Zügel aus der Hand geben, im Original: „Give Away Their Power“. Sie sollten sich nie abhängig von anderen machen, indem sie ihre Handlungsvollmacht aus der Hand geben. Sie sollten immer das letzte Wort haben bei ihren Investitionsentscheidungen. Das bedeutet auch, dass Sie nur in etwas investieren sollten, das Sie auch verstehen.

Eigentlich zielt Morin in diesem Punkt auf die psychologische Ebene ab. Sie sollten anderen Menschen nicht so viel Macht über sich selber geben, dass diese in der Lage sind, ihnen das Gefühl zu vermitteln, Sie seien minderwertig oder schlecht. Sie sollten jederzeit die Kontrolle über Ihr Handeln und Ihre Emotionen behalten.

3. Vor Veränderungen zurückzuscheuen: Die größte Angst von mental starken Menschen ist Selbstgefälligkeit und Stagnation. Veränderungen und neue Herausforderungen, sogar Unsicherheit, kann das eigene Energielevel erhöhen und das Beste aus einem herausholen.

Die Finanzmärkte sind ständig im Wandel begriffen. Strategien, die noch vor einigen Jahren sinnvoll erschienen sind, müssen es heute nicht mehr sein. Auch die Art, wie Sie Informationen aufnehmen und ihre Orders platzieren, ändert sich. Gehen Sie es an. Stagnieren Sie nicht!

4. Energie verschwenden für Dinge, die man nicht ändern kann. Es gibt Dinge im Leben, die können Sie nicht verändern, angefangen mit dem Wetterbericht über das Verhalten anderer Menschen (!) bis hin zu möglichen Börsen-Crashs, die Sie nicht verhindern können.

Akzeptieren Sie das und hadern Sie nicht mit dem Schicksal. Eines können mental starke Menschen aber immer kontrollieren: Ihre Reaktion darauf und ihre Einstellung zu den Dingen.

5. Sich darüber zu sorgen, ob man es allen Recht macht. Sie können es nie allen Recht machen. Seien Sie nett und fair, vertreten Sie aber trotzdem konsequent ihre Position auch wenn das dazu führen kann, dass ihr Gegenüber ärgerlich wird.

Auf die Geldanlage bezogen bedeutet das: Lassen Sie sich nichts aufschwatzen von dem Sie persönlich nicht 100 Prozent überzeugt sind.

6. Angst, kalkulierte Risiken einzugehen. Ohne kontrollierte Risiken einzugehen, können Sie im Leben keine Erfolge feiern. Das gilt beruflich (ich habe nach dem Ende meiner oben beschriebenen Ausbildung einen Cut gemacht und mit 25 noch ein Studium angefangen) und privat. Es geht nicht darum, sich Hals über Kopf in nicht durchdachte Wagnisse zu stürzen. Aber mental starke Menschen sind in der Lage, Risiken und Nutzen eines Projekts abzuwägen und ein Worst-Case-Szenario aufzustellen.

Diesen Punkt sollten sich auch viele deutsche Anleger zu Herzen nehmen. Meine Erfahrung ist, dass die Menschen hierzulande zu Extremen neigen. Die einen sind so sicherheitsbedacht, dass Sie sogar Angst haben, ein Tagesgeldkonto bei einer Online-Bank aufzumachen, die nicht entweder Sparkasse oder den Volksbanken gehört.

Den anderen kann es gar nicht spekulativ genug sein. Diese Gruppe investiert dann im Harakiri-Stil in dubiose Pennystocks und vernichtet oft innerhalb von Wochen große Teile des mühsam angesparten Vermögens.

Viel zu wenige, gehen den gesunden Mittelweg und erkennen, dass man bedenkenlos auch in spekulative Aktien investieren kann, wenn man die Depotgewichtung entsprechend anpasst und Qualitätsaktien auswählt.

7. In der Vergangenheit schwelgen. Akzeptieren Sie die Vergangenheit und lernen Sie aus vergangenen Fehlern, aber lassen Sie dann die Vergangenheit ruhen. Mental starke Menschen investieren den Großteil ihrer Energie, um das Jetzt und die Zukunft möglichst optimal zu gestalten.

Die Finanzmärkte haben keinen Anfang und kein Ende, sondern sind in einem ständigen dynamischen Veränderungsprozess. Das kann man manchmal einschüchternd und bedrohlich sein, aber der Vorteil ist: Sie haben jeden Tag die Chance, von neuem zu beginnen.

8. Dieselben Fehler immer wieder machen. Ich kenne Anleger, die seit 20 Jahren oder mehr an der Börse aktiv sind, und immer wieder die gleichen Fehler machen. Die aus einem Bauchgefühl heraus eine bestimmte Aktie kaufen und die Position dann ebenso emotionsgesteuert weiter managen. Dieser Psycho-Chart eines Anlegers veranschaulicht die Problematik ganz gut.

Sein Verhalten auf genaue und produktive Art und Weise zu reflektieren und so Fehler zu erkennen und auszumerzen ist der Schlüssel dazu ein erfolgreicher Anleger zu werden. Führen Sie dabei auch Buch über ihre neu gewonnenen Erkenntnisse. Der Mensch vergisst oder verdrängt viel und gerne.

9. Anderen den Erfolg übel nehmen. Man benötigt mentale Stärke dafür, um sich mit anderen Menschen bzw. Anlegern über deren Erfolg zu freuen. Seien Sie nicht neidisch oder verbittert. Sie können sich genaue Notizen machen, was die Erfolgreichen vielleicht besser machen als Sie und eventuell können Sie diese ja sogar persönlich treffen. Lassen Sie sich von Erfolgsgeschichten inspirieren.

10. Nach Fehlern aufgeben. Mental starke Menschen geben niemals auf. Aus Fehlern lernt man oftmals mehr als aus Erfolgen. Seien Sie bereit, immer wieder Fehler zu machen, nur nicht immer die gleichen.

Auf die Börse bezogen ist es wichtig, zwischen Fehlern und Verlusten zu unterscheiden. Einen Fehler begehen Sie dann, wenn Sie ihre im Vorhinein festgelegte Strategie nicht richtig umsetzen. Also beispielsweise eine Aktie kaufen, die auf Basis ihrer Kriterien eigentlich nicht geeignet für einen Kauf ist. Oder einen Stopp mental zu setzen, die Aktie aber dann nicht zu verkaufen, wenn der Stopp erreicht ist.

Sie begehen aber keinen Fehler, wenn Sie eine Aktie auf Basis ihrer Strategie erworben haben und diese dann mit Verlust ausgestoppt wird. Keine Strategie bringt nur Gewinn-Trades!

11. Das Alleinsein fürchten. Mental starke Menschen genießen und schätzen ihre Auszeiten und nutzen sie zur Reflektion, zur Planung und um produktiv zu sein. Sie sind nicht auf andere gewiesen, um glücklich zu sein.

Auch an der Börse können Auszeiten sinnvoll sein. Wenn Sie auf einer eher kurzfristigen Zeitebene handeln und merken, dass es nicht gut läuft, kann es sinnvoll sein, sich für ein paar Tage oder Wochen vom Markt zurückzuziehen. Sie können ihre Gedanken neu ordnen und vergangene Trades danach überprüfen, ob sie strategiegemäß durchgeführt wurden.

12. Das Gefühl haben, die Welt schulde einem etwas. Es mag sich wie eine abgedroschene Phrase anhören, aber im Berufsleben gilt heute mehr denn je: Man bekommt nichts geschenkt. Selbst eine gute Ausbildung und eine gute Vorbereitung auf einen Job oder ein Projekt sind längst keine Garantie mehr für einen tollen Arbeitsplatz mit hohem Verdienst und umfangreichen Sozialleistungen. Mental starke Menschen sind sich dessen bewusst und kämpfen in jeder Phase des Spiels um ihren Erfolg.

Auch an der Börse gilt: Der Markt schuldet einem nichts. Bei jedem Kauf oder Verkauf steht auf der anderen Seite des Trades ein Kontrahent, der glaubt, er sei schlauer als Sie.

Der aus der Mode gekommene Begriff der Demut, die man als Anleger gegenüber den Märkten haben sollte, trifft es hier sehr gut. Sich immer wieder klar zu machen, dass man weitaus weniger über die Zusammenhänge des Marktes weiß als man selber glaubt zu wissen (Overconfidence Bias), hilft dabei, das Ego im Griff zu behalten.

13. Sofortigen Erfolg erwarten. Ganz egal, ob Sie einen Fitnessplan aufstellen, einen Ernährungsplan oder ein Business starten: Der Erfolg kommt nicht über Nacht. Mental starke Menschen wissen das und stellen sich auf einen Langstreckenlauf statt einen Sprint ein.

Suchen Sie nicht nach scheinbaren einfachen Abkürzungen zum Erfolg. Es könnten Sackgassen sein. Seien Sie bereit, hart für ihr eigenes Glück zu arbeiten.


Auf die Börse bezogen gilt: Auch jede erfolgserprobte Strategie hat – abhängig vom Marktumfeld - starke und schwache Phasen. Führen Sie die gleichen erfolgsversprechenden Transaktionen immer wieder durch. Bezogen auf die Trendstrategie heißt das zum Beispiel:

Kaufen Sie immer wieder fundamental starke Aktien, in dem Moment, in dem Sie auf neue Hochs ausbrechen. Am Ende werden Sie allein durch das Gesetz der Wahrscheinlichkeit belohnt werden.

Wer dagegen ungeduldig ist und ständig in neue Strategien switcht oder undiszipliniert bei der Umsetzung ist, wird auf keinen grünen Zweig kommen.


MEIN FAZIT:


Mentale Stärke ist ein ganz wichtiger Faktor für den Börsenerfolg und den Erfolg im Leben. Wenn Sie sich die 13 genannten Punkte immer wieder vor Augen führen und die entsprechenden Verhaltensweisen trainieren, erhöhen Sie ihre Erfolgschancen dramatisch.

In einem zweiten Artikel, den Sie hier finden beschreibt Amy Morin zusätzlich Übungen mit denen Sie ihre mentale Stärke trainieren können, denn nur guter Wille alleine reicht nicht.


Unsere Empfehlung:

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 JA, ich will das Trend-Depot in 2014 auch nachbilden...

 ... oder haben Sie Fragen?



2.) Plug Power:
Hype oder Durchbruch für
Brennstoffzellen-Aktien?



Die Stars des noch jungen und bisher eher durchwachsen verlaufenden Börsenjahres sind ohne Zweifel Brennstoffzellen-Aktien. Entwickeln sich nach dem Smartphone-, Social Media- und Elektroautoboom nun Brennstoffzellenhersteller zu Anlegerlieblingen? Das exorbitante Handelsvolumen beim aktuellen Branchen-Highflyer Plug Power spricht jedenfalls dafür. Nachfolgend Pro und Contra.

Das aktuelle wichtigste Geschäft von Plug Power ist die Ausstattung von Gabelstaplern mit Brennstoffzellen. Das Plug Power-eigene GenDrive-System ist hier marktführend, in einem allerdings bisher sehr kleinen Markt. Gerade mal 5.000 dieser Systeme wurden bisher insgesamt bei Kunden installiert.

GenDrive tritt in Konkurrenz zu herkömmlichen, batteriebetriebenen Gabelstaplern, hat aber im Vergleich einige wichtige Vorteile:

Die Produktivität wird um 15 Prozent erhöht, weil die Leistung der Zellen über den ganzen Betriebszeitraum konstant bleibt während die Batterien mit der Zeit an Leistung verlieren.

Die Brennstoffzellen sparen des weiteren 30 Prozent der operativen Kosten ein, weil sie innerhalb von 90 Sekunden wiederbefüllt werden können und nicht wie Batterien gewechselt und extern wieder aufgeladen werden müssen.

Zudem entstehen beim Einsatz von Brennstoffzellen keine umweltschädlichen Emissionen.

Der Markt scheint nun endlich reif für die Technologie. Die Nachfrage steigt so stark, dass Plug Power im zweiten Quartal 2014 erstmals schwarze Zahlen schreiben dürfte. Alleine im ersten Quartal 2014 sollen 2.100 neue Systeme verkauft werden.

Gleichzeitig wurden die Kosten deutlich gefahren, der Herstellungsprozess verschlankt. Doch auch außerhalb dieses Stammgeschäfts entwickeln sich die Dinge höchst erfreulich:

Mit der so genannten „turn-key solution“ ist das Unternehmen erstmals in der Lage die komplette Infrastruktur bereitzustellen, die für den Einsatz von Brennstoffzellen in Zentrallagern erforderlich ist. Damit kann Plug Power eine All-in-One-Lösung mit wiederkehrenden Umsätzen, beispielsweise für die Belieferung mit neuem Wasserstoff, anbieten. Das bringt Wachstum (ein „turn-key“-Deal bringt in etwa acht bis zwölf Millionen US-Dollar an Umsätzen) und macht die Umsatzentwicklung wesentlich berechenbarer.

Damit nicht genug testet man gerade mit Sysco, einem der größten Betreiber von LKW-Flotten mit eingebauten Kühlaggregaten, eine brennstoffzellen-basierte Kühleinheit. Plug Power-CEO Andy Marsh ist optimistisch, dass dieses Geschäft vom Umfang her schon bald das bisherige Kerngeschäft übertreffen wird.

 
Plug Power
WKN / Kürzel
 A1JA81 / PLUG
ISIN
 US72919P2020
Börsenwert
 369 Mio. USD
KGV 14e/15e
 neg. / k.A.
Akt. Kurs
 3,58 USD


Mit FedEx hat man zudem einen äußerst namhaften Partner zum Test von so genannten brennstoffzellenbasierten Reichweitenvergrößerern für Elektro-Trucks gewonnen. Die Reichweite dieser Trucks kann so um über 100 Prozent vergrößert werden. Das Projekt wird vom US-Energieministerium mit drei Millionen US-Dollar gefördert.

Im Mai vergangenen Jahres wurde zudem ein JointVenture mit dem französischen Gas-Riesen AirLiquide abgeschlossen mit dem der europäische Brennstoffzellenmarkt ins Visier genommen werden soll.

Schwache Erfolgsbilanz
in der Vergangenheit


So sehr die Plug Power-Bullen von den vielen Projekten angetan sind, so skeptisch sind die Bären. Sie verweisen auf die äußerst magere Erfolgsbilanz in der Vergangenheit und halten wenig von Andy Marsh, den sie als Daueroptimisten abkanzeln.

In der Tat sind die New Yorker in der Vergangenheit Vieles schuldig geblieben und standen noch im vergangenen Jahr als Pennystock vor einem Delisting von der NASDAQ. Das 52-Wochen-Tief liegt bei 12 Cent.

Seither stieg die Aktie im Hoch bis auf sensationelle 4,90 US-Dollar. Beim aktuellen Kurs von 3,63 US-Dollar liegt die Marktkapitalisierung bei 363 Millionen US-Dollar. Berücksichtigt man die ausstehenden Aktienoptionen kommt man sogar noch auf einen deutlich höheren Börsenwert.

Das scheint sehr ambitioniert, wenn man berücksichtigt, dass das Umsatzniveau zuletzt seit 2011 im Bereich von 26 bis 28 Millionen US-Dollar stagniert hat. Recht behalten haben die Pessimisten schon mal damit, dass wegen der angespannten Liquiditätslage eine Kapitalerhöhung unmittelbar bevorstehen würde.

Heute wurde eine solche tatsächlich gemeldet. Zehn Millionen neue Aktien sollen ausgegeben werden in Kombination mit 0,4-Optionen je Aktie, die dazu berechtigen, die Aktie bis 15.Januar 2019 für vier US-Dollar zu kaufen. Der Preis der neuen Aktien liegt bei immerhin drei US-Dollar. Das wiederum ist deutlich höher als Kritiker befürchtet hatten und bringt Plug Power-Bruttoeinnahmen von immerhin 30 Millionen US-Dollar.


MEIN FAZIT:


Bei aller Euphorie rate ich nun dazu, zunächst einmal abzuwarten, ob Plug Power das Profitabilitäts-Versprechen im zweiten Quartal 2014 tatsächlich einlösen kann und ob weitere substanzielle News kommen mit denen sich realistische Umsatz- und Ergebnisschätzungen für 2014 anstellen lassen. Aktuell ist zuviel spekulatives Kapital in der Aktie. Die Bewertung ist damit auch im Vergleich zu Konkurrenzunternehmen deutlich überzogen.



3.) Wo gibt es die höchsten Zinsen?



ING-DiBa: Für das erste Extra-Konto. Garantiert für 4 Monate ab Kontoeröffnung und Guthaben bis 100.000 Euro. Anschließend und für höheres Guthaben gilt der variable Extra-Konto Zins (derzeit 1,00% p.a. bis 1 Mio. Euro, 0,50% p.a. ab 1 Mio. Euro); MoneYou: 1 Mio. Euro Maximaleinlage; Cortal Consors: 1,40% Zinsen p.a. für bis zu 50.000 Euro. Zinssatz für volle 12 Monate garantiert.

 Institut
Zinssatz / Zinseinnahmen pro Monat
 • ING-DiBa
1,50 % / 12,50 €
 • MoneYou
1,45 % / 12,08 €
 • Cortal Consors
1,40 % / 11,67 €


Quelle: http://www.kritische-anleger.de/tagesgeld-vergleich/




4.) Insider-Transaktionen



Top-Insiderkauf der letzten zwei Wochen:

Medisana AG (WKN: 549254)
CEDAR Holdings GmbH für 121.300 Euro.

Top-Insiderverkauf der letzten zwei Wochen:

TUI AG (WKN: TUAG00)
Teck Capital Management für ca. 14 Mio. Euro.


Wir freuen uns über Lob, Kritik und Anregungen.
Gerne können Sie uns auch Themenvorschläge unterbreiten.

Fragen und Anregungen bitte per Mail an
redaktion@geldanlage-report.de

     Die nächste Ausgabe erscheint am 18. Januar

Viel Erfolg bei Ihren Finanzentscheidungen &
ein schönes Wochenende wünscht Ihnen

Ihr
Armin Brack
Chefredakteur Geldanlage-Report

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PS: Unser Ausgaben-Archiv finden Sie unter
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          Die Geldanlage-Report-Redaktion ist in dem genannten
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